Der Zweite Weltkrieg
Von 1939 bis 1945 führte Deutschland unter der NS-Führung einen Angriffskrieg, dem weltweit rund 60 Millionen Menschen zum Opfer fielen. In dieser Lektion lernst du, warum der Krieg begann, wie er verlief, wie das NS-Regime den Holocaust systematisch plante und durchführte und welche Folgen der Krieg für Deutschland und Europa hatte.
- Fach: Geschichte
- Klasse 9
- Thema: Moderne
- Dauer: 24 Min
- Niveau: Mittel
Wie es zum Krieg kam
Die NS-Führung um Adolf Hitler wollte den Versailler Vertrag nicht nur rückgängig machen, sondern im Osten Europas „Lebensraum“ erobern. Ab 1935 rüstete Deutschland massiv auf, 1938 wurden Österreich und das Sudetenland angeschlossen. Großbritannien und Frankreich gaben lange nach, weil sie einen neuen Krieg unbedingt vermeiden wollten – diese Haltung nennt man Appeasement-Politik. Im August 1939 schloss Hitler mit der Sowjetunion unter Stalin einen Nichtangriffspakt; in einem geheimen Zusatzprotokoll teilten beide Diktaturen Osteuropa bereits unter sich auf.
Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen. Zwei Tage später erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Dieser Angriffskrieg war von der NS-Führung geplant und gewollt, kein Zufall und kein Missverständnis. In schnellen Feldzügen eroberte Deutschland bis 1940 weite Teile Europas, darunter Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Belgien und Frankreich. Nur Großbritannien leistete weiter Widerstand, unter anderem in der Luftschlacht um England.
Am 22. Juni 1941 überfiel Deutschland ohne Kriegserklärung die Sowjetunion, seinen bisherigen Vertragspartner. Dieser Angriff war von Beginn an als Vernichtungskrieg geplant: Millionen sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten wurden absichtlich dem Hungertod ausgesetzt oder erschossen. Im Dezember 1941 griff Japan, ein Verbündeter Deutschlands, den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor an. Daraufhin erklärten die USA Japan und wenig später auch Deutschland den Krieg – aus dem europäischen Krieg wurde endgültig ein Weltkrieg.
Die zwei Phasen des Krieges
Der Kriegsverlauf lässt sich grob in zwei Phasen teilen: die Jahre der deutschen Offensiven und die Jahre, in denen die Alliierten die Oberhand gewannen. Als Wendepunkt gilt der Winter 1942/43.
Wenn du ein Ereignis zeitlich einordnen willst, frag dich: Rückt die Wehrmacht vor, oder weicht sie zurück? Diese einfache Frage hilft dir, Daten und Ereignisse rasch der richtigen Phase zuzuordnen.
Phase 1: Deutsche Offensiven (1939–1942)
Wenn Deutschland neue Gebiete erobert und besetzt.
Beispiele
- Überfall auf Polen im September 1939.
- Sieg über Frankreich im Juni 1940.
- Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941.
Signalwörter
- Blitzkrieg
- Überfall
- Besetzung
- Vormarsch
Phase 2: Alliierte Gegenoffensiven (1943–1945)
Wenn die Alliierten vorrücken und Deutschland Gebiete verliert.
Beispiele
- Niederlage der 6. Armee in Stalingrad im Februar 1943.
- Landung der Westalliierten in der Normandie am 6. Juni 1944.
- Bedingungslose Kapitulation am 8./9. Mai 1945.
Signalwörter
- Wende
- Rückzug
- Landung
- Befreiung
- Kapitulation
| Jahr | Ereignis | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1939 | Überfall auf Polen (1.9.) | Beginn des Krieges in Europa |
| 1941 | Überfall auf die Sowjetunion (22.6.) | Beginn des Vernichtungskriegs im Osten |
| 1941 | Kriegseintritt der USA (Dez.) | Der Krieg wird zum Weltkrieg |
| 1942/43 | Niederlage bei Stalingrad | Kriegswende: Beginn des deutschen Rückzugs |
| 1944 | Landung in der Normandie (6.6.) | Zweite Front im Westen |
| 1945 | Bedingungslose Kapitulation (8./9.5.) | Kriegsende in Europa |
Ursache – Verlauf – Folge: die Kriegswende 1942/43
Untersuche, wie die Schlacht um Stalingrad zum Wendepunkt des Krieges wurde und was daraus folgte.
Gegeben:
- Die deutsche 6. Armee stößt 1942 bis nach Stalingrad an der Wolga vor.
- Die sowjetische Armee kesselt die 6. Armee im November 1942 ein.
Gesucht:
Warum gilt Stalingrad als Wendepunkt und was folgte daraus?Lösung:
- Ursache: Die deutsche Führung unterschätzt die sowjetischen Reserven und lässt die 6. Armee trotz drohender Einkesselung in der Stadt kämpfen, statt sich rechtzeitig zurückzuziehen.
- Verlauf: Die sowjetische Armee schließt den Kessel, Versorgung und Rückzug sind nicht mehr möglich. Im Februar 1943 kapitulieren die Reste der 6. Armee – rund 100.000 deutsche Soldaten geraten in Gefangenschaft.
- Folge: Die Wehrmacht verliert die Initiative im Osten dauerhaft. Von da an rückt die Rote Armee auf breiter Front nach Westen vor, während im Westen und Süden zusätzlich die Westalliierten vordringen.
Stalingrad war militärisch und propagandistisch eine schwere Niederlage für Deutschland. Ab diesem Zeitpunkt befand sich die Wehrmacht an fast allen Fronten im Rückzug, auch wenn der Krieg noch über zwei weitere Jahre dauerte.
Der Holocaust – der Völkermord an den europäischen Juden
Der Holocaust war der von Deutschland systematisch geplante und durchgeführte Völkermord an den europäischen Juden. Das NS-Regime, allen voran Hitler, die SS und die Reichsführung, betrieb den Antisemitismus nicht als Randerscheinung, sondern als zentrales Ziel seiner Politik. Bereits vor dem Krieg wurden Jüdinnen und Juden in Deutschland entrechtet, enteignet und ausgegrenzt; mit dem Krieg im Osten begann die systematische Ermordung. In besetzten Gebieten richtete die SS Ghettos ein, in denen Menschen unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt wurden, und ließ eigens aufgestellte Einsatzgruppen ab 1941 hunderttausende Jüdinnen und Juden sowie andere Verfolgte durch Massenerschießungen ermorden.
Am 20. Januar 1942 trafen sich hochrangige NS-Funktionäre bei der Wannseekonferenz in Berlin, um die Organisation der „Endlösung der Judenfrage“ zu koordinieren – ein beschönigender Tarnbegriff für den bereits laufenden und nun weiter systematisierten Völkermord. Ab 1942 errichtete das NS-Regime eigens Vernichtungslager wie Auschwitz-Birkenau, Treblinka, Sobibor und Belzec, in denen Menschen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Gaskammern ermordet wurden. Deportationszüge brachten Jüdinnen und Juden aus ganz Europa in diese Lager. Dieser Massenmord war straff organisiert, bürokratisch geplant und wurde von tausenden Beteiligten in Verwaltung, Reichsbahn, Polizei und SS mitgetragen.
Insgesamt ermordete das NS-Regime schätzungsweise rund sechs Millionen europäische Jüdinnen und Juden – Männer, Frauen und Kinder, deren Namen, Familien und Lebensgeschichten durch den Völkermord ausgelöscht wurden. Verfolgt und ermordet wurden auch Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung im Rahmen der sogenannten „Euthanasie“-Morde, politische Gegner, sowjetische Kriegsgefangene und weitere Gruppen, die dem NS-Regime als „lebensunwert“ oder gefährlich galten. Der Holocaust war kein Nebeneffekt des Krieges, sondern ein eigenständig verfolgtes, staatlich organisiertes Verbrechen.
| Opfergruppe | Geschätzte Zahl | Anmerkung |
|---|---|---|
| Europäische Juden (Holocaust) | etwa 6 Millionen | systematisch geplanter Völkermord |
| Sowjetische Kriegsgefangene | etwa 3 Millionen | gezielt dem Hungertod ausgesetzt oder erschossen |
| Sinti und Roma | mehrere Hunderttausend | als „rassisch minderwertig“ verfolgt und ermordet |
| Menschen mit Behinderung | über 200.000 | ermordet im Rahmen der „Euthanasie“-Morde |
Ursachen und Folgen des Krieges
Als Hauptursache des Krieges gilt die aggressive Expansions- und Rassenideologie der Nationalsozialisten: Sie wollten Grenzen gewaltsam verschieben, „Lebensraum“ erobern und Völker nach rassistischen Kriterien unterwerfen oder vernichten. Hinzu kamen die Schwäche des Völkerbunds, der solche Angriffe nicht verhindern konnte, sowie die Appeasement-Politik Großbritanniens und Frankreichs, die Hitlers Vertragsbrüche lange hinnahmen, um einen neuen Krieg zu vermeiden. Auch der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 ebnete den Weg, weil er Deutschland zunächst einen Zweifrontenkrieg ersparte.
Die Folgen des Krieges waren gewaltig. Weltweit starben schätzungsweise rund 60 Millionen Menschen, mehr als in jedem anderen Krieg der Geschichte. Ganze Städte in Deutschland, Polen, der Sowjetunion und anderen Ländern lagen in Trümmern, Millionen Menschen waren auf der Flucht oder wurden vertrieben. Deutschland wurde 1945 in vier Besatzungszonen geteilt, aus denen später die Bundesrepublik Deutschland und die DDR entstanden – eine Teilung, die bis 1990 andauerte. Die Hauptverantwortlichen des NS-Regimes standen ab 1945 in den Nürnberger Prozessen vor Gericht.
Aus den Erfahrungen des Krieges entstanden auch neue internationale Institutionen: Im Oktober 1945 gründeten die Siegermächte die Vereinten Nationen (UNO), um künftige Kriege durch internationale Zusammenarbeit zu verhindern. In Europa führte die Erfahrung zweier Weltkriege langfristig zur europäischen Einigung, aus der später die Europäische Union hervorging. Der Zweite Weltkrieg veränderte damit nicht nur Grenzen, sondern auch die politische Ordnung der ganzen Welt.
Typische Fehler bei diesem Thema
Ein häufiger Fehler ist es, den Kriegsbeginn falsch zu datieren, etwa auf den Überfall auf die Sowjetunion 1941 oder den Kriegseintritt der USA nach Pearl Harbor. In Europa begann der Zweite Weltkrieg eindeutig am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Die Ereignisse von 1941 erweiterten den Krieg, sie begründeten ihn nicht neu.
Ein zweiter, besonders gravierender Fehler ist es, den Holocaust verharmlosend als bloße „Kriegsfolge“ oder als unglückliches Nebenprodukt der Kämpfe darzustellen. Das ist historisch falsch: Der Holocaust war ein eigenständig geplanter, bürokratisch organisierter Völkermord, den das NS-Regime auch ohne militärische Notwendigkeit vorantrieb – noch 1944, als der Krieg für Deutschland längst verloren war, wurden Deportationszüge in Vernichtungslager priorisiert abgefertigt. Wer schreibt, es sei „im Krieg zu Übergriffen gegen Juden gekommen“, verschleiert mit einer passiven Formulierung, dass hier ein Staat gezielt einen Völkermord organisierte.
Ebenfalls beliebt ist es, Wehrmacht und SS gleichzusetzen oder umgekehrt scharf zu trennen, als hätte die Wehrmacht mit den NS-Verbrechen nichts zu tun gehabt. Tatsächlich war die SS für die systematische Organisation der Vernichtungslager und Einsatzgruppen hauptverantwortlich, doch auch reguläre Wehrmachtseinheiten waren am Vernichtungskrieg im Osten und an Verbrechen an der Zivilbevölkerung beteiligt. Eine pauschale Freisprechung der Wehrmacht ist ebenso falsch wie eine völlige Gleichsetzung mit der SS.
Quellen und Tipps für die Klassenarbeit
In Klassenarbeiten zum Zweiten Weltkrieg tauchen häufig kurze Quellenauszüge auf, etwa aus Tagebüchern, Reden oder Verordnungen. Lies solche Quellen zuerst genau und kläre, wer spricht, wann der Text entstand und aus welcher Perspektive – erst danach beantwortest du die eigentliche Frage. Achte besonders darauf, ob eine Quelle beschönigende oder verschleiernde Begriffe verwendet, wie es NS-Dokumente oft taten, etwa mit dem Tarnbegriff „Endlösung“.
Bei Aufgaben zu Ursachen und Folgen solltest du immer mehrere Faktoren nennen, nicht nur einen: Ideologie, Appeasement-Politik und der Hitler-Stalin-Pakt gehören zusammen zu den Kriegsursachen. Beim Holocaust erwarten Lehrkräfte meist eine klare, unverharmlosende Sprache: Benenne aktiv, wer gehandelt hat – das NS-Regime, die SS, Hitler –, statt passive Formulierungen zu verwenden, die verschleiern, wer verantwortlich war.
Jetzt bist du dran!
Womit begann der Zweite Weltkrieg in Europa?
Noch nicht. Der Überfall auf Polen war ein von der NS-Führung geplanter Angriffskrieg. Daraufhin erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Krieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen – ein von der NS-Führung geplanter Angriffskrieg.
- Bis 1942 eroberte Deutschland große Teile Europas; ab der Niederlage bei Stalingrad 1942/43 gewannen die Alliierten die Oberhand.
- Der Holocaust war der von Deutschland systematisch geplante und durchgeführte Völkermord an rund sechs Millionen europäischen Juden, organisiert unter anderem bei der Wannseekonferenz 1942.
- Am 8./9. Mai 1945 kapitulierte Deutschland bedingungslos; das Land wurde in vier Besatzungszonen geteilt, Japan kapitulierte im September 1945.
- Als Lehre aus dem Krieg wurde 1945 die UNO gegründet, um künftige Kriege durch internationale Zusammenarbeit zu verhindern.
- Typischer Fehler: den Holocaust als bloße „Kriegsfolge“ statt als eigenständig geplanten Völkermord zu beschreiben.
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Häufige Fragen zu Der Zweite Weltkrieg
- Wann begann der Zweite Weltkrieg?
- Der Zweite Weltkrieg begann in Europa am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Zwei Tage später erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Der Angriff war von der NS-Führung geplant, keine spontane Eskalation. In Asien war mit Japans Angriff auf China bereits 1937 ein eigener Krieg im Gang, der später mit dem Weltkrieg verschmolz.
- Was ist der Holocaust?
- Der Holocaust ist der von Deutschland systematisch geplante und durchgeführte Völkermord an den europäischen Juden. Das NS-Regime, die SS und ihre Helfer ermordeten schätzungsweise rund sechs Millionen jüdische Männer, Frauen und Kinder, vor allem in Ghettos, bei Massenerschießungen und in eigens errichteten Vernichtungslagern wie Auschwitz-Birkenau. Es war ein eigenständig verfolgtes Staatsverbrechen, kein zufälliges Nebenprodukt des Krieges.
- Wann endete der Zweite Weltkrieg?
- In Europa endete der Krieg am 8./9. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. In Asien kämpfte Japan noch bis September 1945 weiter und kapitulierte erst nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945. Weltweit dauerte der Zweite Weltkrieg also von 1939 bis 1945.
- Was war die Wannseekonferenz?
- Bei der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 in Berlin koordinierten hochrangige NS-Funktionäre die Organisation des bereits laufenden Völkermords an den europäischen Juden, den sie beschönigend „Endlösung der Judenfrage“ nannten. Die Konferenz war kein Beschluss zum Beginn der Verfolgung, sondern diente der bürokratischen Abstimmung zwischen Behörden für die systematische Deportation und Ermordung.
- Wie viele Menschen starben im Zweiten Weltkrieg?
- Historiker schätzen die Gesamtzahl der Todesopfer weltweit auf rund 60 Millionen Menschen, darunter etwa 27 Millionen in der Sowjetunion und rund sechs Millionen im Holocaust ermordete Juden. Diese Zahlen sind Schätzungen, da viele Todesfälle nie einzeln dokumentiert wurden. Es war damit der verlustreichste Krieg der Menschheitsgeschichte.
- Warum überfiel Deutschland die Sowjetunion 1941?
- Trotz des Nichtangriffspakts von 1939 wollte die NS-Führung im Osten „Lebensraum“ erobern und die Sowjetunion als politisches und rassistisches Feindbild vernichten. Der Überfall am 22. Juni 1941 war von Beginn an als Vernichtungskrieg geplant, in dem Millionen sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten gezielt getötet wurden. Er weitete den Krieg entscheidend aus und band enorme deutsche Kräfte.
- Was geschah nach dem Zweiten Weltkrieg mit Deutschland?
- Deutschland wurde 1945 in vier Besatzungszonen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion geteilt. Die Hauptverantwortlichen des NS-Regimes standen in den Nürnberger Prozessen vor Gericht. Aus den westlichen Zonen entstand 1949 die Bundesrepublik Deutschland, aus der sowjetischen Zone die DDR – eine Teilung, die erst 1990 endete.
- Was ist der Unterschied zwischen Wehrmacht und SS?
- Die Wehrmacht war die reguläre deutsche Armee, die SS eine eigene, ideologisch geschulte NS-Organisation, die maßgeblich für die Organisation der Vernichtungslager und Einsatzgruppen verantwortlich war. Beide waren jedoch nicht sauber getrennt: Auch reguläre Wehrmachtseinheiten beteiligten sich am Vernichtungskrieg im Osten und an Verbrechen an der Zivilbevölkerung.
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